Das iPad: Für manche das längste iPhone der Welt, für andere die Killer-Spiele-Maschine sowie die Rettung der Verlags- und Medienwelt. Für jemanden, der wie meine Wenigkeit einen iMac sowie ein Netbook OS X besitzt, fehlt nach wie vor der Anreiz, Geld für ein Drittgerät auszugeben. Der iMac ist die Hauptmaschine, das Netbook kommt mit ins Café, in den Urlaub und manchmal auch mit ins Bett, um einen Film zu gucken. Wozu also ein iPad? Um Bücher zu lesen? Die hab ich wirklich lieber analog, mache Eselsohren rein und lasse einige für Notfälle im Auto liegen. Das wäre bei einem iPad nicht ohne Diebstahl möglich. Zum Spielen hab ich das iPhone für unterwegs sowie meine Wii @home per 42 Zoll-Display.
Ich glaube diesmal reicht es mir einfach, das Gerät bei anderen Leuten zu sehen und zwei bis dreimal auszuprobieren. Am Besten ist eh wieder das Lied zum iPad, denn Apple-Ads gefallen mir bei jedem neuen Apple-Produkt und werden direkt bei iTunes gekauft.






















